Eine strukturierte Social Sharing Formel – Whiteboard Monday

Herzliche willkommen beim heutigen Whiteboard Monday, der deutschen Übersetzung vom SEOmoz Whiteboard Friday. Die heutige Ausgabe des Whiteboard Monday handelt über das Thema “Eine strukturierte Social Sharing Formel”. Den englischen Originalbeitrag von SEOmoz findet Ihr unter SEOmoz Whitebard Friday

Die Posts der Autoren sind komplett von ihnen selbst (ausgenommen der unwahrscheinliche Fall einer Hypnose) und stellen nicht immer die Ansichten von SEOmoz, Inc dar.

Content über Social Media zu verbreiten ist der nächste Schritt nach dem Klicken der “Veröffentlichen”-Schaltfläche. Wie stellst du sicher, dass das Geteilte auf Facebook, Google+ und Twitter optimiert ist? Mit ein wenig Planen und Codieren kannst du sie am besten aussehen lassen, damit sie dann wie ein Virus verbreiten und dass sich ihre Spur in den Analysen zurückverfolgen lässt. Diese Whiteboard Friday zeigt Dana Lookadoo eine strukturierte Social Sharing Formel (SSSF): 10 Schritte um Webseiten und Social Shares zu optimieren.

Das beinhaltet:

  • Seiten mit Microdata erstellen (Open Graph Protokoll)
  • Die besten Formatierungs-Praktiken
  • Wie man Hashtags findet und nutzt
  • URLs so anzuhängen, um in den Analysen die Social Referral Data zu sehen

Schaut auch nächste Woche vorbei, um einen zusätzlichen Post von Dana zu lesen, in dem sie detaillierte Schritte ihrer Community Speakers Präsentation auf der Mozcon 2012. Um mehr über Social Markup und Tagging zu lernen, ladet euch Structured Social Sharing Formula herunter!

Video Abschrift

“Hallo Mozzer! Worüber wir heute reden wollen ist eine strukturierte Social Media Sharing Formel und ich werde die 10 besten Praktiken vorstellen, um euer SEO mit einem Markup zu rocken und wie das Google+ und Facebook beeinflusst. Also werde ich diese erst vorstellen und anschließend vertiefen wir es dann ein wenig.

Die ersten fünf Punkte, die ihr beachten solltet, haben mit Meta Tags und dem Open Graph Protokoll zu tun. Wir haben das Title Tag und die Description und das OG image und den Typ der Website und die URL.

Von diesen fünf werden vier benötigt. Der Titel ist einer der benötigten Punkte, und wir kommen in einigen Momenten darauf zurück. Die Meta Desciption ist nicht notwendig, und das Image wir sogar zu eurem Thumbnail image. Der Typ hat mit eurem Typ der Webseite zu tun, und das wird dann einfach Standard sein. Wenn ihr da nichts eintragt, geht man davon aus, dass das dann der Typ ist. Die anderen Werte auf die ihr achten könnt, sind author, profile, book, video und ihr könnt auf OGP.me gehen, um noch mehr Typen zu finden. Die URL ist eure kanonische URL, wie auch euer Permalink. Das ist also recht einfach.

Dann kommen wir also zu euren UTM Variablen, sodass ihr eure Aktionen nachverfolgen könnt und auf diesem Wege sicher stellt, dass ihr eure Social Referral Data bekommt. Wir sprechen über euren Share Blurb auf Facebook und Google+.

Auf die Hashtags gehen wir dann bei den besten Praktiken ein. Wir können hier kein Beispiel machen, aber ihr werden zumindest eine Ahnung davon bekommen, was ihr tun solltet und was nicht. Wie kommen also zu den besten Praktiken bei Twitter und dann zu den besten überall, wie man das dokumentiert und zurückverfolgt. Aber das kommt zum Schluss.

Wenn wir und dass also ansehen, lasst es uns auch analysieren. Wenn ihr euch das hier also anseht, haben wir hier die Anatomie eines geteilten Schnipsels. Die Elemente auf Facebook und Google+ sind gleich. Ihr habt euren Avatar und dann euren Namen. Es startet also mit eurem Share Blurb über den Post und wenn wir etwas näher darauf eingehen, beachten wir … okay, da ist also euer Titele Tag, was genau hier von dem OG title kontrolliert wird. Das wird also zu einem verankerten Link zu eurer Seite, eurer URL. Also dankt daran, dass die beiden ähnlich sind.
Dann eure Descripton, das könnte eure Meta Description eurer Seite sein. Es kann sein, dass ihr es einfach kopieren wollt, aber ihr seid nicht auf die gleiche Länge angewiesen. Ihr könnt also um die 188 Zeichen oder weniger haben, bevor Google+ das abschneidet. Interessanterweise habe ich letzte Woche eine Description mit etwa 453 Zeichen gesehen. Ich weiß also nicht ob Google gerade am testen ist oder ob ich Teil der Testgruppe bin, aber haltet es am besten bei 188 Zeichen oder weniger.

Weil wir gerade über die Länge des Titel Tags reden… Ich habe 134 Zeichen gesehen. Ich kann mir kaum einen Title mit 134 Zeichen vorstellen. Also bleibt besser bei der besten Methode für Titles. Ich nehme meistens etwa 80 Zeichen.

In Ordnung. Jetzt kommen wir also zu unserem Image, also euer OG image und ihr wollt quadratisch sein. 150 x 150 sind optimal. Das Minimum sind 120 x 120. Das ist sehr wichtig, denn wenn ihr nicht schon das richtige Bild einsetzt, könnt ihr zumindest den richtigen Code einsetzen. Facebook wird euch das danken. Sagen wir einmal, das Bild wäre zu klein und nicht 150 x 150. Es könnte 110 x 110 sein. Dann wird Facebook es anzeigen und ihr werdet das Bild haben, aber Google+ wird entweder nichts anzeigen oder sie werden ein weiteres Bild auf die Seite stellen. Wenn ihr Ads auf der Seite habt, kann es sein, dass dort eine der Ads angezeigt wird. Das ist also ein Punkt, bei dem ihr rocken könnt, denn Bilder sind alles und die Leute achten darauf. Es ist also wichtig, das richtig zu machen und daran zu denken, wie es funktioniert.
Eine Sache, an die ich euch erinnern möchte ist, dass wir hier Open Graph nutzen und nicht Schema.org. Warum zwei Tags verwenden? Wir machen das alles auf einmal. Das ist eine All-in-one Formel um das alles zur gleichen Zeit zu machen.

In Ordnung. Also sprechen wir über…. Wir sind also fertig mit den fünf Meta Tags, die sich im Head befinden, lasst uns also über die UTM Variablen sprechen. Eure UTM Variablen starten mit eurer URL und eurer Source. In diesem Fall teilen wir es auf Google+.

Dann nutzt ihr euer Medium. Wie macht ihr das also? Hier teilen wir es social, das ist also das Medium. Dann eure Aktion, das ist Whiteboard Friday. Wen ihr das so macht, habt ihr, voila, eure Social Referral Data. Bedenkt jedoch, dass das sehr wichtig ist, denn ihr werdet es nicht bekommen, wenn ihr nicht….. ihr werdet nicht sehen, dass etwas von Twitter kam, wenn es nicht aus dem Web selbst kommt. TweetDeck sendet diese Information nicht. Auf diesem Weg kannst du es also nachvollziehen und all deine Social Shares nachverfolgen.

In Ordnung. Wir haben über den Share Blurb gesprochen. Aber ich möchte darauf noch etwas genauer eingehen, denn in diesem geteilten Text ist es auch sehr wichtig, was ihr in das „Was machst du gerade?“- oder das „Verfasse einen neuen Tweet“-Feld eingibst. Offensichtlich ist es für die Personen wichtig, die es lesen, aber wenn das tatsächlich in der Suche auftaucht, und in der Welt der personalisierten Suche, kann es in den SERPs auftauchen. Wenn der Schnipsel also angezeigt wird, ratet welcher Title angezeigt wird? Es ist euer Blurb. Also möchtet ihr hier vielleicht als SEO denken. Ihr wollt also vielleicht davorgestellte Keywords verwenden. Denkt also darüber nach. Es ist nicht nur ein Blurb. Es gibt auch etwas SEO Vorteil bei der personalisierten Suche.

Lasst uns nun ein wenig mehr über Hashtags reden. Wie ihr sie in eurer Description eingebt, so könnt ihr eure Description und ein #-Zeichen bei Google+ eingeben und ihr werden ein Autocomplete sehen. Das ist SEO. Ihr gebet „#S“ ein und ihr seht eine Liste mit ähnlichem. Startet nochmal mit „#SE“ und ihr werdet SEO finden. Aber was daran toll ist, ist dass ihr vor alles herausfinden könnt, was die Trends sind, was die Leute also zuletzt so eingegeben haben. Wenn ihr also bei diesen Trends auftauchen wollt, könnt ihr Hashtags verwenden.

Zwei weitere Dinge über Hashtags, Facebook tut es einfach nicht. Facebook ist nicht Twitter. Auf Twitter könnt ihr tagdef verwenden, das autocomplete hat. Da gibt es twubs. Ihr könnt auf hashtags.org.

Lasst uns also ein wenig zurück gehen und darüber sprechen, wie Twitter mit unserer Formel umgeht. Ihr möchtet sicherstellen, dass man eure Tweets erneut twittern kann, aber womit ihr starten wollt, ist eure Aktionsvariablen zu erstellen, dann die Kurz-URL zu kreieren. Also habt ihr das. Ihr gebt all das ein. Es kann bit.ly oder ein anderer URL-Kürzer sein. Wenn ihr das alles erstellen wollt, wollt ihr einen Title erstellen und dann die bit.ly oder die Kurz-URL, euer at, euer by, euer at profile und euer Hashtag. Die gesamte Länge sollte etwa 140 Zeichen minus 5 Zeichen minus die Länge eures Profils. Das gibt euch genug Platz und, voila, ihr habt einen retweetable Tweet und ihr hat eure Social Referral Data.
Eine letzte Sache, dokumentieren und nachverfolgen. Ich habe ein Arbeitsblatt und das war es, was wir hier bei SEOmoz als Teil der MozCon tun und ich werde darüber dann morgen, am Freitag sprechen. Aber zu der Zeit, wenn ihr das hier seht, wird das schon danach sein. Ihr werdet euch also das Arbeitsblatt herunterladen können, und das wird in der Information unter dem Post sein. Auf dem Arbeitsblatt werden ihr eure Informationen eintragen können. Ihr könnt eure Aktionsvariablen einsetzen. Es wird auch automatisch eure URL für euch erstellen. Alles was ihr tun müsst ist „cut and past“. Wenn ihr diese Information also in Google oder Facebook eingebt, reicht es also eure URL hinein zu kopieren und was Google und Facebook tun werden, sie analysieren die Seite und suchen nach diesen Anweisungen. Ihr kommt also auf einen strukturierten geteilten Schnipsel.

Ich denke, das reicht für heute und danke euch recht herzlich. Es war schön.“

Video Abschrift von Speechpad.com
Übersetzt von M. Hanika

This content was re-published with permission. SEOmoz is not affiliated with this site.
Der Inhalt wurde mit Erlaubnis von SEOmoz als Übersetzung neu veröffentlicht. SEOmoz ist an Webmaster-Haus.com nicht beteiligt.

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